Tipps für die Terrassenplanung

Sie gehört für viele zum eigenen Haus dazu wie Küche und Wohnzimmer – die eigene Terrasse. Egal ob nur wenige Quadratmeter groß oder in den Ausmaßen eines Tanzsaales, eine Terrasse kann für viele schöne Stunden im Sommer sorgen, ist der ideale Platz zum Grillen, zum Sonnenbaden, für gesellige Abende mit Freunden oder der Familie. Der individuellen Gestaltung sind dabei fast keine Grenzen gesetzt:
Fliesen als Bodenbelag werden immer gerne genommen, wachsender Beliebtheit erfreuen sich seit einigen Jahren auch so genannte Terrassenfliesen aus Holz oder gar Echtholzdielen. Sie verleihen dem kleinen privaten Areal ein deutlich natürlicheres und wenn gewünscht auch rustikales Aussehen. Moderne Sonnenschirme sorgen dazu für eine wohliges Klima.

Die Terrassenplanung beginnt jedoch schon bei der Wahl des richtigen Standortes. Ideal ist eine südwestliche Lage – so scheint ab dem Mittag bis zum späten Abend die Sonne. Von Bedeutung ist natürlich auch der Zugang zur Terrasse vom Haus. Vorzugsweise wird der Freisitz in der Nähe von Wohnzimmer oder Küche angelegt, um für eine praktische Erreichbarkeit zu sorgen. Nur wenige Häuslebauer legen ihre Terrasse abseits des Hauses an. Natürlich spielt auch eine Rolle, bei welchen Anlässen man draußen sitzen möchte.
Eine gründliche Planung hilft auf jeden Fall, um lange Jahre den Platz im Freien zu genießen. Dazu gehören auch Überlegungen in Sachen Wind- und Sonnenschutz. Auf kleineren Terrassen stellt ein Ampelschirm eine ideale Lösung dar, um platzsparend einen großzügigen Sonnenschutz zu installieren. Die Aufstellung von Terrassenmöbeln wird dadurch deutlich einfacher – kein Mast steht mitten im Raum herum, die Stellfläche kann maximal ausgenutzt werden. Es entsteht Platz für Pflanzen und Dekomaterialen. Je nach Modell kann ein Ampelschirm auch fest an der Hauswand montiert werden.

Einen Kommentar schreiben: